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Wachstum der Anzahl Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Jahre 2016


Neuchâtel, 23.02.2017 (BFS, Kurzfassung) - Die Anzahl der in der Schweiz tätigen ausländischen Grenzgängerinnen und Grenzgänger hat im Jahr 2016 um 11'300 Personen (+3,7%) zugenommen.

Über fünf Jahre hinweg ist die Anzahl Grenzgänger/innen von 251'700 im Jahr 2011 auf 318'500 im Jahr 2016 gestiegen. Dies entspricht einem Wachstum von 26,6 Prozent.

In der Schweiz waren Ende 2016 insgesamt 318'483 ausländische Grenzgänger/innen tätig; davon waren 64,4% Männer und 35,6% Prozent Frauen.

Ende 2016 hatten etwas mehr als die Hälfte aller Grenzgänger/innen ihren Wohnsitz in Frankreich (54,9%), rund ein Viertel in Italien (22,6%) und ein Fünftel in Deutschland (19,3%). . Ebenfalls grosse Anteile wohnten in Italien (22,6%) und Deutschland (19,3%). Ein geringer Anteil stammte aus Österreich (2,6%), Liechtenstein (0,1%) oder weiteren Staaten (0,5%). Die meisten Grenzgänger/innen aus nicht Nachbarstaaten kamen Ende 2016 aus Polen (300), Ungarn (220), der Slowakei (192), Belgien (178) und dem Vereinigten Königreich (172). Rund vier Fünftel aller Grenzgänger/innen konzentrierten sich Ende 2016 auf drei Grossregionen: Mehr als ein Drittel arbeitete in der Genferseeregion (37,2%), ein Viertel in der Nordwestschweiz (22,8%) und ein Fünftel im Tessin (20,2%).

Für mehr Informationen:
- Komplette Pressemitteilung
- Publikation "Arbeitsmarktindikatoren 2016"
- Grenzgänger/-innen, das Wichtigste in Kürze (Diagramm)
- Website des BFS


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