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Einreise und Aufenthalt

Dank dem Abkommen über die Personenfreizügigkeit werden Angehörigen von EU-/EFTA-Staaten Einreise und Aufenthalt stark erleichtert.

EU-27/EFTA*-Angehörige mit Erwerbstätigkeit in der Schweiz können sich während drei Monaten im Kalenderjahr ohne ausländerrechtliche Bewilligung hier aufhalten. Für sie besteht aber eine Meldepflicht .

Bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten benötigen Ihre Mitarbeitenden aus der EU-27/EFTA* eine gültige Aufenthaltsbewilligung. Ihre Mitarbeitenden können diese bei der Einwohnerkontrolle der Wohngemeinde innerhalb von 14 Tagen nach ihrem Umzug und vor Stellenantritt beantragen. Dazu brauchen sie eine gültige Identitätskarte und einen Arbeitsvertrag oder eine Arbeitsbestätigung. Je nach Dauer des Arbeitsverhältnisses wird eine Kurzaufenthaltsbewilligung (Ausweis L, Arbeitsvertrag bis 364 Tage) oder eine Aufenthaltsbewilligung B (Vertragsdauer von mindestens einem Jahr oder unbefristet) ausgestellt.

Für Bürgerinnen und Bürger Kroatiens, wendet die Schweiz spezielle Regelungen und Übergangsfristen an. Detaillierte Informationen über Einreise und Aufenthalt in der Schweiz finden Sie auf der Homepage des Staatssekretariat für Migration.

* Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland , Island, Italien, , Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien Tschechien, Ungarn und Zypern.